Alles was du über Google Ads, die Zusammenarbeit und Averio Media wissen willst — direkt und ehrlich beantwortet. 15 Fragen in 4 Kategorien.
Alles was du wissen willst — über Google Ads, die Zusammenarbeit und was du von Averio Media erwarten kannst.
Das sind zwei verschiedene Kostenpunkte, die du auseinanderhalten solltest:
Das Werbebudget fliesst direkt an Google — du legst selbst fest, wie viel pro Monat investiert wird. Bezahlt wird per Klick (CPC). Je nach Branche und Wettbewerb kostet ein Klick wenige Cent bis mehrere Euro.
Mein Honorar kommt obendrauf und richtet sich nach deinem Werbebudget und dem Betreuungsumfang. Die genauen Konditionen bekommst du in der Preisliste — komplett kostenlos und ohne Gespräch.
→ Preisliste anfordernGoogle Ads lohnt sich, wenn du ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietest, nach der aktiv gesucht wird — und wenn der Deckungsbeitrag pro Neukunde hoch genug ist, um die Klickkosten zu rechtfertigen.
Faustregel: Ab einem Transaktionswert von ca. 150–200 € oder einem Kundenwert (LTV) von mehreren Hundert Euro macht Google Ads in der Regel Sinn. Darunter wird’s oft schwierig.
Wenn du unsicher bist, ob sich Ads für dich lohnen — genau dafür gibt es die kostenlose Potenzialanalyse.
Es gibt keine universelle Antwort — es hängt von deiner Branche, deinem Zielmarkt und deinen Keywords ab. Als grobe Orientierung:
Wichtig: Mit zu wenig Budget dauert die Lernphase ewig — das kostet am Ende mehr. Lieber fokussiert mit ausreichend Budget starten.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch (10–15 Min.) — dort lerne ich dein Business kennen und schaue, ob und wie ich dir wirklich helfen kann.
Wenn wir gemeinsam loslegen: ich analysiere zunächst die Ausgangssituation (oder baue das Konto neu auf), richte sauberes Tracking ein und starte die Kampagnen. Danach optimiere ich wöchentlich und du bekommst jeden Monat ein verständliches Reporting.
Du hast immer direkt mit mir zu tun — keine Übergaben, kein Account-Manager, kein Team-Wirrwarr.
Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils 3 Monate und kann 1 Monat vor Ende des neuen Quartals gekündigt werden.
Wer nach 4 Wochen aufgibt, sieht nie das Potenzial.
Ja — und das ist sogar ein häufiger Einstieg. Ich analysiere zunächst das bestehende Konto, zeige dir was gut läuft und was optimiert werden muss. Dann übernehme ich die Betreuung schrittweise.
Falls du erstmal nur wissen willst wo dein Konto steht: dafür gibt es den einmaligen Kampagnencheck für 199 € — ohne Verpflichtung zur weiteren Zusammenarbeit.
Ich arbeite vorrangig mit B2B- und B2C-Dienstleistern, lokalen Handwerksbetrieben, Selbstständigen, Maklern, Hausverwaltungen, Bauunternehmen und Handwerksgewerbe und kleinen bis mittelgrossen Unternehmen.
Wichtiger als die Branche: du solltest ein klares Angebot haben, nach dem gesucht wird — und bereit sein, in die Lernphase zu investieren.
Was ich nicht betreue: Pure Onlineshops mit Tausenden von Produkten (dafür braucht es Shopping/Performance Max Spezialisten) und Branchen mit sehr niedrigem Deckungsbeitrag.
Nein — und das ist eine bewusste Entscheidung. Ich bin zu 100% auf Google Ads (Search) spezialisiert. Wer alles macht, macht nichts wirklich gut.
Für andere Disziplinen empfehle ich gerne verlässliche Partner aus meinem Netzwerk — SEO, Social Media, Webentwicklung.
Ohne Conversion-Tracking weisst du zwar, wie viele Klicks du bekommen hast — aber nicht, ob diese Klicks auch zu Anfragen, Käufen oder Anrufen geführt haben. Du fliegst blind.
Mit sauberem Tracking siehst du: Welche Keywords, welche Anzeigen und welche Kampagnen wirklich Ergebnisse bringen. Nur was gemessen wird, kann optimiert werden.
Bevor ich mit einer Kampagne starte, stelle ich sicher, dass das Tracking korrekt eingerichtet ist — das ist nicht verhandelbar.
Ja. Consent Mode v2 ist seit März 2024 Pflicht für alle, die Google Ads oder GA4 in der EU nutzen. Ohne korrekte Implementierung verlierst du einen Grossteil deiner Tracking-Daten — und Google kann nicht mehr optimal optimieren.
Konkret: Wenn ein Nutzer das Tracking ablehnt, sendet Consent Mode trotzdem anonymisierte Signale an Google (Pings), die für das Bidding genutzt werden können. Ohne Consent Mode — nichts.
Ich prüfe die Implementierung bei jeder Zusammenarbeit und richte es bei Bedarf korrekt ein.
Es kommt darauf an. Eine gute Website kann als Landingpage funktionieren — wenn sie klar strukturiert ist, ein konkretes Angebot kommuniziert und eine eindeutige Handlungsaufforderung hat.
Viele Websites sind aber zu allgemein aufgebaut. In diesem Fall empfehle ich eine dedizierte Landingpage für deine Hauptkampagne. Ich analysiere das bei Projektbeginn und gebe dir eine klare Einschätzung.
Negative Keywords verhindern, dass deine Anzeigen bei irrelevanten Suchanfragen ausgespielt werden. Ohne sie verschwendest du Budget für Klicks, die nie konvertieren würden.
Beispiel: Ein Dachdecker will Aufträge — nicht Bewerber. Ohne negatives Keyword „Jobs“ erscheint seine Anzeige auch bei „Dachdecker Jobs München“ und verbrennt Budget.
Eine saubere Negativliste ist eine der ersten Massnahmen die ich bei jeder Kampagne einrichte — und eine der wirkungsvollsten Optimierungshebel.
Google Ads sind bezahlte Anzeigen, die sofort sichtbar sind — du zahlst pro Klick. Du kannst sehr schnell Ergebnisse sehen, aber sobald das Budget stoppt, stoppt auch die Sichtbarkeit.
SEO ist organische Suchmaschinenoptimierung — kostenlos per Klick, aber mit viel Zeit- und Contentaufwand verbunden. Ergebnisse zeigen sich meist erst nach Monaten bis Jahren.
Optimal: beides parallel. Ads für sofortige Leads und schnelles Feedback, SEO für langfristige organische Sichtbarkeit.
Erste Klicks und Impressionen kommen sofort nach Go-Live. Ob diese Klicks auch zu Anfragen werden, zeigt sich in den ersten 2–4 Wochen.
Stabile, optimierte Performance entsteht nach ca. 6–10 Wochen — wenn genug Conversion-Daten vorliegen, damit der Algorithmus und ich gezielt skalieren können.
Wer nach 3 Wochen aufgibt, hat nie die Lernphase abgeschlossen. Geduld in den ersten Wochen zahlt sich aus.
Aus der Analyse von 100+ Konten die häufigsten Probleme:
Der gute Teil: alle diese Fehler sind behebbar. Genau das macht der Kampagnencheck — systematisch, priorisiert, umsetzbar.
Manchmal ist ein kurzes Gespräch schneller als jedes FAQ. Ich bin persönlich erreichbar — ohne Warteschleife, ohne Sekretariat.
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